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DFL kontra Ultras
#1
DFL-Boss Seifert wettert gegen Ultras: "Asozial"

Seifert soll zu dem Thema erklärt haben: „In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur, um die es ihnen angeblich geht.“ Er verzichte lieber auf Choreografien, wenn der Preis dafür „Gewalt-Exzesse“ und „Pyro“ seien. Die anderen 50.000 Zuschauer und der DFB würden nach Ansicht von Seifert mehr für die Fußballkultur tun, als die Personen, die Böller bzw. Raketen abschießen und Plakate hochhalten. Die Verhaltensweise von einigen Fans sei nach Ansicht von Seifert asozial. Mit kritischer Meinungsäußerung hätte dies nichts zu tun.
http://www.ostfussball.com/dfl-ultras-sind-asozial-310/
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#2
DFL = Korruption
Und die wollen den Ultras erklären sie sein Assis?
Ich bin bin kein Berliner
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#3
hier noch eine comment von profans

Welches Kalkül wirklich hinter den primanerhaften Aussagen einiger Funktionäre steckt, wissen wir natürlich nicht, wundern uns allerdings, wenn einige Funktionäre nach gängigen Stadion-Schmähgesängen öffentlich den moralischen Zeigefinger heben und ihrerseits Fußballfans als „Schwachmaten“ oder „Idioten“ schmähen. So richtig humorvoll allerdings wird es, wenn die Altvorderen von DFB und DFL auf die Bühne treten und Äußerungen von Fankurven „missbilligen“ und „verachten“. Die Herrschaften aus der Abteilung „Wie kaufe ich am besten eine Großveranstaltung nach Deutschland, um noch mehr Kohle aus der Fußball-Piñata rauszuschlagen“ möchten uns also etwas von „juristischen Grenzen“ und „sozialem Miteinander“ erzählen. Da lacht das Volk, da tobt der Saal und will das Ganze noch einmal! Während das Sportgericht schon die nächsten unverhältnismäßigen Strafen auswürfelt, die Vereine den entsprechenden Druck auf die Fans mittels überzogenen Repressionen weiterleiten und die aufgestachelte Öffentlichkeit verbal auf die Fankurven einprügelt, werden mal wieder Maßnahmen gegen Fußballfans gefordert, die an der Rechtsstaatlichkeit komplett vorbei gehen! http://www.profans.de/
Ich bin bin kein Berliner
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#4
„Die DFL muss jetzt darstellen, wie sie diese Vorfälle auf Dauer unterbinden will“, sagt Grindel mit Blick auf jüngsten Anfeindungen gegen TSG-Mehrheitseigner Dietmar Hopp und die Polizei der „Sport Bild“.

Der bisherige Ablauf bei solchen Vorfällen ist Grindel ein Dorn im Auge: „Das Prozedere, zuerst Entschuldigungs-Rituale, dann Zuschieben des Schwarzen Peters an den DFB-Kontrollausschuss und - wenn der Entscheidungen trifft - allgemeine Empörung über Kollektiv-Strafen, kann auf Dauer nicht die Lösung sein.“
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