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Hooligans
#1
Hooligans, die sich vor einem Bundesligaspiel zu einer Massenschlägerei verabredet haben sollen, müssen die Kosten für ihre präventive Ingewahrsamnahme tragen. Dies entschied das VG Hannover. Auch menschenrechtswidrige Bedingungen sieht es nicht.
 
Personen, die sich in einer Gruppe bewegen, bei der davon auszugehen ist, dass ein kollektiver Vorsatz zur Begehung von Straftaten vorliegt, müssen die Kosten für ihre Ingewahrsamnahme tragen. Dies entschied nun das Verwaltungsgericht (VG) Hannover(Az. 10 A 1489/17 u. a.). Die 10. Kammer des Verwaltungsgerichts wies die Klagen von zwei Männern und einer Frau ab, die sich gegen dagegen wehrten, dass sie für die Kosten ihres Transports von Hildesheim nach Hannover sowie ihrer Ingewahrsamsnahme über zwei Tage in der dortigen Polizeidienststelle aufkommen sollen.
https://www.lto.de/gerichte/aktuelle-urt...-hannover/
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#2
...und gleich noch etwas zum Thema Hooligans:

„Ein halbes Jahr sein Auto stehen lassen zu müssen, kann für solche Gewalttäter schmerzhafter sein als eine hohe Geldstrafe“, sagte der Spitzenkandidat der CSU für die Bundestagswahl der „Welt“ (Montag).
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#3
Randalierer im Umfeld von Fußballspielen könnten zukünftig für Polizeieinsätze zur Kasse gebeten werden. Dies sieht ein Gesetz zur Neuordnung des Bayerischen Polizeirechts vor. München - Bislang kommt die Allgemeinheit für Polizeieinsätze auf, welche von randalierenden Hooligans verursacht werden. Mit einem Gesetz zur Neuordnung des Bayerischen Polizeirechts wird sich dies nun ändern.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inha...b8861.html
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#4
Hools vs. Nafris in Essen

„Nach dem erfolgreichen und vor allem für die Frauengrabscher beeindruckenden ersten Spaziergang über den Essener Weihnachtsmarkt waren auch heute wieder Hools unterwegs und haben Präsenz gezeigt“, schreiben sie zu dem Foto.„Kaum rauft sich ein Dutzend deutscher Männer zusammen, suchen Nafris und andere schnell das Weite“ heißt es in dem Facebookposting weiter.
https://www.derwesten.de/staedte/essen/h...07855.html
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#5
Nach zwei Jahren nichts passiert

Bei dem Überfall, der bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, waren vor zwei Jahren 23 Geschäfte und Lokale zerstört worden. Insgesamt entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Bei den Verdächtigen handelt es sich um teils bekannte Neonazis und Hooligans. So stellte der sächsische Verfassungsschutz unter den Festgenommenen jeweils sechs Mitglieder der aufgelösten rechtsextremen Lok-Leipzig-Fangruppierung „Scenario“ und der Dresdner Hooligan-Gruppe von „Faust des Ostens“ fest, die als kriminelle Vereinigung eingestuft ist. Auch acht Mitglieder der als rechtsextrem eingestuften Freien Kameradschaft Dresden waren laut Innenministerium bei dem Angriff dabei.
http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Hoolig...n-sich-hin
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#6
Robert Claus, Experte für Rechtsextremismus und Fußballfans: „Die Hooligans in Sachsen sind im Vergleich zu anderen Regionen sehr politisch. Und zwar in der Mehrheit rechtsextrem“, sagt der Forscher. „Da existieren sehr große Schnittmengen zwischen Hools und Neonazis, wogegen Rechte an anderen Standorten manchmal nur eine Strömung innerhalb der Gruppen sind.“
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