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RasenBallsport Leipzig
#31
Rasenballsport Leipzig verbietet den eigenen Anhängern zukünftig das Anbringen von Zaunfahnen im Sektor A und teilweise auch im Sektor D, dem eigentlich zweiten „Fanblock“ in Leipzig. Die Zaunfahnen müssen Platz für neu Werbebanden machen, die RB Leipzig vermarkten will.

Der Leipziger Fanbeauftragte Enrico Hommel informierte die betroffenen Fanclubs. „Wir haben mit unserer neuen Sales-Ausrichtung zu dieser Saison neue Flächen im Stadion vermarktet. Den Partnern gegenüber muss Sichtbarkeit vertraglich gewährleistet sein“, erklärte ein RB Leipzig Sprecher gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung. RB Leipzig versucht aktuell neben den hohen Summen von Red Bull weitere Gelder zu generieren, um nicht gegen das Financial Fairplay der Uefa zu verstoßen.

Betroffen vom neuen Zaunfahnenverbot in manchen Bereichen des ehemaligen Zentralstadions sind u.a. die A-Block Bullen, die ihre Zaunfahnen nun nicht mehr in dem Block anbringen dürfen, der auf ihrer Fahne steht.
Die Plattform RB-Fans.de kritisiert RB Leipzig für die schlechte Kommunikation in diesem Fall. „Wie schon bei den Diskussionen um die Ticketpreiserhöhung und um den allgemeinen technokratischen Anstrich, der mit Mintzlaffs Führungsstil einhergeht, scheint die RB-Revolution ihre Kinder zu fressen. Nicht zuletzt die, welche dem Verein schon lange die Treue halten“, heißt es auf dem Blog.

Zuletzt traten mehrere aktive Gruppen aus dem „Fanverband“ von RB Leipzig aus, weil die darin mangelnden Mitgestaltungsmöglichkeiten kritisiert wurden. Nun scheint es einen weiteren Konflikt zwischen RB Leipzig Führung und seinen Anhängern zu geben. (Faszination Fankurve, 09.10.2016)
Ich will die Freiheit, was zu sagen, ich will Freiheit für die Kurve - SCHEISSEGAL in welchen Farben. 
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#32
Neues Stadion in Leipzig für die Champions League geplant

Aktuell fasst das Stadion knapp 44 000 Zuschauer, gegen Dortmund war es ausverkauft, gegen Gladbach auch, gegen Augsburg schon nicht mehr. Auf etwa 55 000 Plätze wäre die Arena ausbaubar, doch in den Champions-League-Träumen von Red Bull geistern wohl eher Zahlen wie 70 000 oder 80 000.
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#33
RB Leipzig erstmals mit nicht messbarer TV-Quote

Seit dem Aufstieg glänzte RB Leipzig mit starken Einschaltquoten beim Bundesliga-Sender Sky. Das Duell in Darmstadt lockte jedoch kaum Fans vor die Fernseher. Dahinter steckt ein einfaches Prinzip.


https://www.welt.de/sport/fussball/bunde...gn_id=A100
Ich will die Freiheit, was zu sagen, ich will Freiheit für die Kurve - SCHEISSEGAL in welchen Farben. 
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#34
Das sagt der schwarze Kanal dazu:
http://www.ostfussball.com/bundesliga-20...aften-183/
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#35
(31.10.2016, 20:35)Ruhrpott schrieb: RB Leipzig erstmals mit nicht messbarer TV-Quote

Seit dem Aufstieg glänzte RB Leipzig mit starken Einschaltquoten beim Bundesliga-Sender Sky. Das Duell in Darmstadt lockte jedoch kaum Fans vor die Fernseher. Dahinter steckt ein einfaches Prinzip.


Haben die Fans in Leipzig keine Sky Abos? Oder waren die alle mit in Darmstadt?  Confused
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#36
mich würde mal interessieren, welche Vereine in der Nähe durch eine mögliche Abwanderung/Orientierung potenzieller Fans nach RB den größten Nachteil bzw. Probleme haben?

Natürlich die beiden Leipziger Traditionsclubs, aber wie siehts mit Dresden, Chemnitz, Haale, Cottbus, Jena & Erfurt und so aus?
Wird inzwischen auch dort seitens RB gefischt?
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#37
(25.11.2016, 17:37)Norseman schrieb: mich würde mal interessieren, welche Vereine in der Nähe durch eine mögliche Abwanderung/Orientierung potenzieller Fans nach RB den größten Nachteil bzw. Probleme haben?

Natürlich die beiden Leipziger Traditionsclubs, aber wie siehts mit Dresden, Chemnitz, Haale, Cottbus, Jena & Erfurt und so aus?
Wird inzwischen auch dort seitens RB gefischt?

Also wenn man das Klientel bei RB Leipzig beobachtet, sind es wohl eher "Fans" der großen Bundesligavereine wie FC Bayern München, Hamburger SV, Borussia Mönchen-Gladbach oder Borussia Dortmund, welche als "verloren gegangen" zu betrachten sind. Da sind natürlich auch ehemalige Leute von Lok und Chemie mit solchen Zweitvereinen eingeschlossen. Negativ für die Ostclubs im Umfeld von Sachsen, SA bzw. Thüringen hat sich das, zumindest nach meinem Empfinden, bisher nicht ausgewirkt. Wer schon immer nach Chemnitz, Dresden oder Halle gegangen ist, wird dies sicherlich auch weiterhin tun.
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#38
(26.11.2016, 11:02)Chemser24 schrieb:
(25.11.2016, 17:37)Norseman schrieb: mich würde mal interessieren, welche Vereine in der Nähe durch eine mögliche Abwanderung/Orientierung potenzieller Fans nach RB den größten Nachteil bzw. Probleme haben?

Natürlich die beiden Leipziger Traditionsclubs, aber wie siehts mit Dresden, Chemnitz, Haale, Cottbus, Jena & Erfurt und so aus?
Wird inzwischen auch dort seitens RB gefischt?
Zitat:Also wenn man das Klientel bei RB Leipzig beobachtet, sind es wohl eher "Fans" der großen Bundesligavereine wie FC Bayern München, Hamburger SV, Borussia Mönchen-Gladbach oder Borussia Dortmund, welche als "verloren gegangen" zu betrachten sind. Da sind natürlich auch ehemalige Leute von Lok und Chemie mit solchen Zweitvereinen eingeschlossen. Negativ für die Ostclubs im Umfeld von Sachsen, SA bzw. Thüringen hat sich das, zumindest nach meinem Empfinden, bisher nicht ausgewirkt. Wer schon immer nach Chemnitz, Dresden oder Halle gegangen ist, wird dies sicherlich auch weiterhin tun.

Im netz sieht man häufig Leute aus dem Osten, die scheinbar in den letzten Jahren BVB fans geworden sind und jetzt ein Profilbild mit "wir sind eins" von RB haben, gleichzeitig noch ein Dortmund Trikot tragen oder ein schwarz-gelbes Titelbild..Bayern ebenso
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#39
Ja die sind halt Fans von allen möglichen Vereinen der Bundesliga und nun RB Fans geworden.  
who has such friends do not need enemies  Big Grin
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#40
Red Bull Leipzig. Tausendmal. Plus Eins.

| MeyView.com | 3. Dezember 2016 |

-> http://meyview.com/medienscreen-142-red-...plus-eins/
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