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FC Kaiserslautern
#1
Willi Orban zurück am Betzenberg

Das Entsetzen stand Ralf Rangnick ins Gesicht geschrieben.Mit den gellenden Pfiffen bei jedem seiner Ballkontakte war bereits im Vorfeld zu rechnen. Darüber hinaus teilten die Lauterer Fans unter den 27.332 Zuschauern mit diversen Bannern mit, was sie von dem Wechsel ihres einstigen Publikumslieblings nach 18 Jahren im FCK-Trikot halten.
Allerdings ging dies so weit, dass der 23-Jährige auf einem Plakat sogar im Fadenkreuz zu sehen war.
"Wenn man bei seinem Heimatverein so begrüßt wird, weiß ich nicht, wie ich das nennen soll", sagte Rangnick.
http://www.sport1.de/fussball/2-bundesli...die-hoelle
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#2
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#3
London calling – Alle nach Brentford!

[Bild: Flyer_Brentford_L2.jpg]
Servus Betzefans,
nach Jahren der Abstinenz sind wir nun endlich wieder im internationalen Fussballgeschäft angelangt – zumindest für ein Spiel. Um der Tristesse der zweiten Liga zu entfliehen wird das Testspiel in Brentford dazu genutzt um die glorreichen Zeiten unseres Vereins wieder auferleben zu lassen und den Betze auch international zu unterstützen. Somit wird es zu diesem Spiel eine gemeinsame Anreise im Buskonvoi zum Preis von 105€ geben. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es unter auswaerts@gl98.de!
Schonmal hier die wichtigsten Informationen, die ihr zur Anmeldung braucht:
- Abfahrt am Freitag Abend und Rückkehr am Sonntag Mittag
- Der Preis von 105€ muss vorab und spätestens zum 08.06. überwiesen werden
- Der Preis beinhaltet lediglich die Fahrt – keine Eintrittskarte o.Ä.
- Die Busse können nur fahren, wenn sie komplett gefüllt sind
Meldet euch an – unterstützt den Betze international!
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#4
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitbundesligisten 1. FC Kaiserslautern im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen dreier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 22.000 Euro belegt. Bis zu 8000 Euro davon kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Dezember 2016 nachzuweisen wäre.

Darüber hinaus verlängerte das Sportgericht die Bewährungszeit des bereits am 8. Februar 2016 gegen den 1. FC Kaiserslautern auf Bewährung verhängten Teilausschlusses der Öffentlichkeit für ein Zweitliga-Heimspiel um ein halbes Jahr bis zum 30. Juni 2017. Die ursprüngliche Bewährungszeit wäre bis Ende des Jahres 2016 gelaufen.

In der 71. Minute des Zweitligaspiels gegen den Karlsruher SC am 10. April 2016 musste die Begegnung für etwa eine halbe Minute unterbrochen werden, weil ein Kaiserslauterer Zuschauer auf das Spielfeld gelaufen war. Ferner war in der ersten Halbzeit Bier aus dem Zuschauerbereich in Richtung mehrerer Spiele geschüttet worden.

Darüber hinaus waren während des Zweitligaspiels gegen RB Leipzig am 25. April 2016 im Kaiserslauterer Zuschauerbereich zahlreiche Banner und Plakate mit beleidigenden und verunglimpfenden Inhalten gezeigt worden.

Gegen das Urteil des Einzelrichters kann der Verein binnen 24 Stunden Einspruch einlegen und eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.
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#5
Viereinhalb Jahre nachdem sie als Mitglied der Ultraszene Kaiserslautern im März 2012 nachts am Bruchwegstadion mit etwa 50 weiteren Personen Mainzer Fans aufgelauert und diese attackiert hatten, erteilte das Mainzer Jugendschöffengericht den heute 23 und 24 Jahre alten Männern eine Verwarnung und wies sie an, Geldbußen von 1600 Euro und 1200 Euro zu Gunsten eines gemeinnützigen Vereins zu zahlen. Außerdem sollen beide an einem Anti-Agressions-Training teilnehmen. Gegen einen dritten, heute 27 Jahre alten Fan des 1. FC Kaiserslautern wurde das Verfahren gegen Zahlung einer Geldbuße von 500 Euro eingestellt.
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#6
Scheint so, als gibt es aller 6 Monate die gleiche Meldung zu diesem Thema:

Fast genau fünf Jahre nach dem hinterhältigen Angriff auf Mainz 05-Fans auf dem Parkplatz am Bruchwegstadion hat das Mainzer Schöffengericht jetzt drei ehemalige Sympathisanten der Hooligan- und Ultraszene aus Kaiserslautern zu Haftstrafen von sechs Monaten wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die Strafen wurden jeweils zur Bewährung ausgesetzt. In Verbindung mit einer Vorstrafe wurde die Strafe eines Angeklagten zu zehn Monaten aufaddiert.
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#7
AFD Hooligan

Er soll 2012 an einem Überfall von Anhängern der Hooligan-Szene des FC Kaiserslautern auf Fans des FSV Mainz beteiligt gewesen sein. Dabei sollen die Angegriffenen Platzwunden und Knochenbrüche erlitten haben. Drei Mitangeklagte hatten ihre Tatbeteiligung zu Beginn der Hauptverhandlung zugegeben.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...39076.html
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#8
Am Freitagmorgen hat sich auch die Bundespolizeidirektion Koblenz geäußert. Demnach wurden die Wohnungen von zwölf Verdächtigen im Alter von 19 bis 32 Jahren durchsucht. Gefunden worden seien "Vermummungsgegenstände, elektronische Speichermedien, gefährliche Gegenstände wie Butterflymesser und Baseballschläger sowie diverse Graffitiutensilien". Laut der Pressemitteilung dauern die Ermittlungen an und insbesondere die Auswertung der Speichermedien werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

https://www.der-betze-brennt.de/news/971...engern.php
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#9
FCK steigt in 3.Liga ab

Vor Spielbeginn kam es aus einer Gruppe der mit drei Bussen angereisten, 80-köpfigen Kaiserslauterner Ultras heraus auf dem Vorplatz des Gästefanbereiches zu einer Körperverletzung bei einem Angehörigen des eingesetzten Ordnungsdienstes. Dabei wurde dieser leicht verletzt. Die Gruppe wurde durch Einsatzkräfte auf dem Vorplatz aufgehalten, der Schläger in der Gruppe identifiziert. Später konnte der Schläger aus der Gruppe heraus festgenommen werden. Dabei kam es zu massiven Widerstandshandlungen der Ultragruppierung. Zwei Polizeibeamte erlitten leichte Verletzungen. Zwei Angehörige der Ultragruppierung erlitten ebenfalls Verletzungen, wobei sich eine der Personen bei einem Schlag auf den Helm eines Polizeibeamten die Hand gebrochen hatte. Die Verletzungen konnten durch den eingesetzten Sanitätsdienst ambulant versorgt werden. Darüber hinaus wurden sechs Personen aus der Ultragruppe durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt und ebenfalls durch den eingesetzten Sanitätsdienst medizinisch versorgt. Von den 80 Ultrafans wurden die Personalien festgestellt. Die Ermittlungen, insbesondere zu den begangenen strafbaren Handlungen, dauern an. Die Auswertung der Videoaufzeichnungen bleibt abzuwarten. (Polizeipräsidium Bielefeld)
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